LA DALIA
Origin
Tasting notes
Tradition, Handwerk & Temperaturkontrolle La Dalia und San Antonio sind nicht nur Farmen: Sie sind lebendige Kapitel einer Kaffeegeschichte, die seit Generationen geschrieben wird. Seit Jahren arbeiten wir eng mit der Familie Guillen zusammen – besonders mit José, der Anbau, Aufbereitung und technische Entwicklung maßgeblich vorantreibt. Er bildet sich kontinuierlich weiter, hinterfragt Prozesse und entwickelt Fermentation und Aufbereitung gezielt weiter: nicht experimentell um ihrer selbst willen, sondern mit klarem Qualitätsziel. Genau diese Haltung passt zu elbgold . Der Kaffee ist bei uns im Sortiment, weil hier Offenheit, Präzision und langfristiges Denken zusammenkommen. Die Familie Guillen und unsere Zusammenarbeit Die Familie Guillen bewirtschaftet ihre Farmen im Westen El Salvadors seit mehreren Generationen. Was heute unter Cuyanauzul z usammengefasst wird, ist Ausdruck dieser Kontinuität. Verantwortet wird die Arbeit heute von José Guillen , gemeinsam mit seinen Eltern Carlos und Sandra. Die ältere Generation bringt Erfahrung und Stabilität ein, José ergänzt sie durch technische Weiterentwicklung, Weiterbildung und einen starken Fokus auf Fermentation und Prozesskontrolle. Unsere Beziehung ist Teil dieses Austauschs: Wir sind regelmäßig in El Salvador vor Ort, ebenso besucht uns die Familie Guillen in Hamburg. Viele Entwicklungen sind aus direkten Gesprächen entstanden, über Jahre gewachsen und kontinuierlich verfeinert worden. Anbau – Schatten, Wildnis und Vulkanerde Finca La Dalia liegt auf 1.250 bis 1.500 Metern; die steileren Partien sind den Pacamara -Parzellen vorbehalten. Die Böden sind vulkanisch, lehmig und mineralreich. Unter Zedern, Mahagoni- und Pepeto -Bäumen wachsen die Kaffeepflanzen im Schatten eines Ökosystems, das Gürteltieren, Wildkatzen und Hirschen Lebensraum bietet. Die Ernte erfolgt zwischen November und März : selektiv, von Hand, nur reife Kirschen – mit Ruhe und Konsequenz. Varietäten – Charakter und Größe Im Zentrum stehen Pacama
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